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    Thomas Wehrli

    So schlecht frequentiert ist das Forum in meinen Augen gar nicht in Anbetracht des Themas. Nicht besonders hoch ist einzig die Anzahl Beiträge von Frauen. Wenn ich nichts übersehen habe ist es gerade mal einer von bald 60 Beiträgen, also weniger als 2%. In diesem Sinne: Haut in die Tasten Frauen! Es tut nicht weh sich zu exponieren.

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    Thomas Wehrli

    Ich habe da mal ein Beispiel von gestern, welcher Verkehr in Olten welche Priorität hat: 0_1512936519689_IMG_0418[1].JPG
    Im Grunde erklärt sich das Bild selbst. Die Strasse ist für Autos aper und gesalzen. Die Ecke für die Velos kriegt einen Teil des weggepflügten Schnees ab und ist ungesalzen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Busspuren prima Rillen schaffen, wo man einfädeln und sich hinlegen kann. Der Velobereich ist teilweise so spiegelglatt, dass ich da gestern um 18 Uhr selbst mit leerem Veloanhänger (i.e. nur 20 leere Kisten drauf) nicht mehr hoch kam und selbst zu Fuss so rutschte, dass ich schliesslich eine allenfalls nicht ganz legale Variante umsetzen musste, um diese einzige legale Veloverbindung zwischen den Stadtteilen doch noch passieren zu können. (Passierbar war einzig die Autospur, die ich dann auch wohl oder übel nahm.)
    Im Grunde grenzt es an eventualvorsätzliche Körperverletzung, was Olten dem Langsamverkehr zuweilen zumutet. Und das notabene bei einem Stadtrat mit links-grüner Mehrheit.

    Edit: Die Schilderungen kann man so beim erneuten Lesen wohl auch missverstehen. Das Problem ist nicht, dass im Winter Strassen manchmal rutschig sind. Ich wäre im Gegenteil sogar dafür, dass man die Strassen grundsätzlich weiss lässt und nur an besonders delikaten Stellen (z. B. steile oder besonders unübersichtliche Strassen) eingreift. Halt da, wo man die Verkehrssicherheit tatsächlich signifikant erhöht mit Winterdienst. Mein Hauptproblem ist, dass die Stadt aktiv eingreift, um die Situation für den Langsamverkehr zusätzlich zu verschlechtern.

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    Thomas Wehrli

    Ich stolpere gerade über die 50 Jahre Lebensdauer der Glasfaser, die ich notabene selbst vorgeschlagen habe. Die 50 oder mehr Jahre gelten natürlich nur für die Technologie selber. Wird ein Gebäude aber abgerissen (wofür die Glasfaser nichts kann), so ist selbstredend auch der Glasfaseranschluss entwertet. In diesem Sinne würde ich weiter ergänzen, dass der Anschluss nicht ganz flächendeckend, sondern nur für solche Gebäude vorzusehen ist mit mindestens x Jahren Restlebensdauer (Vorschlag x=25) oder bei ausgewiesenem Bedarf der Bewohner. Denn es ist ja so: Bei tatsächlicher Voll-Nutzung dauert die Amortisation nicht 23, sondern weniger als 8 Jahre für Durchschnittsgebäude.

    Und wenn ich schon daran bin zu schreiben. Ein weiteres Argument für Glasfaser, das vor allem Technik-Skeptiker interessieren wird: https://www.solothurnerzeitung.ch/schweiz/der-bundesrat-ist-fuer-die-5g-technologie-wird-strahlenschutz-nun-doch-gelockert-131898508
    Die im Prinzip denkbare Alternative/Konkurrenz zu Glasfaser wäre es den Äther mit Strahlung zu grillieren, sprich: Will man keine Glasfaser, so ist eine weitere Lockerung des Strahlenschutzes so gut wie sicher. Nur Glasfaser erlaubt es die Strahlenbelastung auf ein mehr oder weniger erwiesenermassen gesundheitlich unbedenkliches Mass zu beschränken.

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