Du hast eine Idee für Olten? Oder du möchtest einen Missstand diskutieren? Dann bist du hier richtig!

Olten Jetzt! lanciert Veranstaltung für mehr Mitsprache und Transparenz in städtischer Politik.

Olten jetzt! stellt am Mittwoch 28.2 seine Motion zum Aufbau eines offenen Glasfasernetzes in Olten vor. Alle Interessierten sind herzlich zur neuen Veranstaltung “Parlament der Interessierten” am 28. Februar 2018, 19 Uhr im Parlamentssaal des Stadthaus eingeladen.

Als Olten jetzt! im letzten Frühjahr mit über 10% Stimmenanteil ins Oltner Stadtparlament gewählt wurde, war das unter anderem mit dem Versprechen verbunden, dass wir uns für mehr Transparenz und Kooperation in der Oltner Politik einsetzen.

Mit der neuen Veranstaltung “Parlament der Interessierten” wollen wir den Parlamentarier*innen von Olten eine Plattform bieten, um ihre geplanten Vorstösse in einem offenen Forum zu präsentieren. So können sie ihr Anliegen erklären und Rückmeldungen sammeln, um diese dann allenfalls in den Vorstoss zu integrieren. Dies hat zum Ziel die Qualität und Abstützung des Vorstosses zu steigern und so die Chancen auf Annahme im Parlament zu verbessern.

Olten jetzt! hat alle Fraktionen eingeladen sich mit eigenen Vorstössen an der Veranstaltung zu beteiligen. Das Echo auf unseren Aufruf hielt sich in Grenzen. Daher werden wir am Mittwoch zwei Vorstösse von Olten jetzt! behandeln:

Motion Olten jetzt! betr. offenes FTTH Glasfasernetz Olten https://goo.gl/M9x3KV Motion Olten jetzt! betr. optische Aufwertung Rötzmatt-Tunnel https://goo.gl/eUsgYg

Die Veranstaltung steht bewusst allen offen: Parlamentarier/-innen, Stadträt/-innen, Mitarbeiter/-innen aus dem Stadthaus und interessierten Einwohner/-innen von Olten. Dadurch erhoffen wir uns ein breites Meinungsspektrum. Natürlich bietet das “Parlament der Interessierten” auch eine gute Möglichkeit um mit eigenen Anliegen auf die anwesenden Parlamentarier/-innen zuzugehen. Wir freuen uns auf spannende Beiträge und neue Blickwinkel.

weiterlesen
Kulturfachstelle oder ein anderer Weg, die Kultur in Olten zu unterstützen

kultur ist etwas das von der initiative einzelner ausgeht und nicht staatlich verordnet ablaeuft, ich nehme an da sind wir uns einig. daher hat in meinem verständnis die kulturfachstelle/person 2 hauptaufgaben.

einerseits eine einheitliche ansprechstelle fuer alle anleigen der kulturtaeter_innen gegenüber der stadt zu bieten und ihnen dadurch die arbeit zu vereinfachen. andererseits die aussenwirkung der kulturellen aktivitäten in olten zu verstärken und so den nutzen für die stadt im sinne von standortmarketing noch zu verbessern.

weiterlesen
Mehr Platz für die Menschen von Olten
T

Ich habe da mal ein Beispiel von gestern, welcher Verkehr in Olten welche Priorität hat:
Im Grunde erklärt sich das Bild selbst. Die Strasse ist für Autos aper und gesalzen. Die Ecke für die Velos kriegt einen Teil des weggepflügten Schnees ab und ist ungesalzen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Busspuren prima Rillen schaffen, wo man einfädeln und sich hinlegen kann. Der Velobereich ist teilweise so spiegelglatt, dass ich da gestern um 18 Uhr selbst mit leerem Veloanhänger (i.e. nur 20 leere Kisten drauf) nicht mehr hoch kam und selbst zu Fuss so rutschte, dass ich schliesslich eine allenfalls nicht ganz legale Variante umsetzen musste, um diese einzige legale Veloverbindung zwischen den Stadtteilen doch noch passieren zu können. (Passierbar war einzig die Autospur, die ich dann auch wohl oder übel nahm.)
Im Grunde grenzt es an eventualvorsätzliche Körperverletzung, was Olten dem Langsamverkehr zuweilen zumutet. Und das notabene bei einem Stadtrat mit links-grüner Mehrheit.

Edit: Die Schilderungen kann man so beim erneuten Lesen wohl auch missverstehen. Das Problem ist nicht, dass im Winter Strassen manchmal rutschig sind. Ich wäre im Gegenteil sogar dafür, dass man die Strassen grundsätzlich weiss lässt und nur an besonders delikaten Stellen (z. B. steile oder besonders unübersichtliche Strassen) eingreift. Halt da, wo man die Verkehrssicherheit tatsächlich signifikant erhöht mit Winterdienst. Mein Hauptproblem ist, dass die Stadt aktiv eingreift, um die Situation für den Langsamverkehr zusätzlich zu verschlechtern.

weiterlesen

Das Parlament trifft sich einmal pro Monat im Stadthaus. Dazwischen wird diskutiert - auch hier!

Parlamentssitzung vom 21./22. März
Lieber die Arbeit verweigern, anstatt zahnlose Papiertiger basteln!

von @Kissi

Dem Minigolf noch eine Chance geben, die Bevölkerung bei der Causa Bifangplatz/Verkehrsführung Sälipark etwas mehr mitreden lassen und neue iPads bzw. Tablets (wie es nach einem Vorstoss der SP/JSP nun im Geschäft formuliert ist) für die Oltner Schülerinnen und Schüler - zumindest aus unserer Sicht waren die beiden Parlamentssitzungen am Mittwoch und Donnerstag Abend durchaus erfolgreich.

Insbesondere natürlich, weil die überparteiliche, auch von Olten Jetzt! unterstützte Motion “Attraktivierung rechtes Aareufer” durchgekommen ist. Dass das im Vorstoss erwähnte Kostendach von 4 Millionen CHF zu reden geben würde, hatten wir erwartet. “Zu teuer!”, monierten die Bürgerlichen (wie sie es immer tun). “Wir freuen uns auch über günstigere Lösungen”, konterten wir Unterstützer und freuen uns nun, dass der Stadtrat innerhalb der nächsten 6 Monate Vorschläge ausarbeiten muss, wie rechtes Aareufer und Ländiweg in absehbarer Zeit (zum Beispiel mit Sitztreppen an der Böschung oder einem Floss in der Aare) attraktiviert werden sollen. Zumindest ein erster wichtiger Schritt, damit dieser für Olten so zentrale Ort endlich das Potential entfalten kann, das in ihm schlummert.

Dass der Stadtrat gut daran tun würde, bei grossen Vorhaben und Vorlagen schon früh auf Dialog und Mitsprache möglichst vieler Protagonisten zu setzen, zeigte sich dann am Donnerstagabend in der hitzigen Diskussion um Mobilitätsplan & Parkplatzreglement, die in der Rückweisung (SVP, SP/JSP, Grüne und& Olten Jetzt!) gipfelte.

Was bisher geschah:

Ende Jahr hatte der Stadtrat seinen Mobilitätsplan vorgelegt. Grundlegende Erkenntnis: Die Oltner Strassen kommen in absehbarer Zeit an ihre Kapazitätsgrenzen. Die Lösung für dieses Problem: Den MIV (motorisierter Individualverkehr) nicht weiter wachsen lassen, dafür ÖV und Langsamverkehr attraktivieren.
Auf dieser Grundlage nun sollte ein neues (restriktiveres) Reglement zum Erstellen von Parkplätzen (bei Neu- und Ausbau oder Umnutzung von Gebäuden) erstellt werden. Einen ersten Entwurf legte der Stadtrat Ende letzten Jahres vor. Während die Einwände von Olten Jetzt!, SP/JSP und Grünen, dass etwa Fahrräder im Reglement komplett ausgelassen wurden, kein Gehör fanden, zeigte die Drohungen von bürgerlicher Seite und Wirtschaft, das Referendum zu ergreifen Wirkung, sodass der Stadtrat nun gestern eine abgeschwächte (um nicht zu sagen: verwässerte) Version vorlegte, das den bürgerlichen jedoch immer noch viel zu restriktiv war, so dass sie mehrere Änderungsanträge eingereicht hatten um das Reglement weiter zu schwächen.

Macht es Sinn, über die Details eines Reglements zu debattieren, in welchem nicht nur wesentliche Punkte (Velos etc.) fehlen, sondern das vor allem den Erkenntnissen des Mobilitätsplan, welcher offiziell Grundlage dafür ist, diametral entgegenläuft? Wir finden nicht und da kann die FDP noch lange von “Arbeitsverweigerung” schreien. Ein lückenhaftes, inkonsequentes Reglement zurückzuweisen ist konstruktiver, als am Ende das Bauen neuer Parkplätze noch zu fördern und so die Verkehrssituation sogar noch zu verschärfen.

Die Rückweisung des Parkplatzreglements zeigt deutlich: Der offiziell rotgrüne Stadtrat muss endlich Farbe bekennen. Entweder folgt er Bürgerlichen und Wirtschaft und lässt mehr oder weniger alles beim Alten. Oder er nimmt die Erkenntnisse aus seinem Mobilitätsplan ernst und setzt auf ÖV, Velos und Füsse und erhält dafür die Unterstützung von Olten Jetzt!, SP/JSP und Grüne, auch bei einem allfälligen Referendum.

Arbeitsbereitschaft ist eine wichtige, ja tugendhafte Eigenschaft. Doch man kann seine Arbeitskraft auch verschwenden, zum Beispiel wenn eine Vorlage im Vornherein schon so gebastelt daher kommt, dass Flicken und Korrigieren weniger Sinn macht, als nochmal neu zu beginnen.

Ein Parkierungsreglement einzuführen das nichts zu den Zielen des Syntheseberichts Mobilitätsplan Olten beiträgt ist sinnlos. Da wäre es besser jegliche Regulierung im Bereich Parkplätze abzuschaffen und so unnötigen bürokratischen Aufwand zu verhindern.

Daniel Kissling, Gemeinderat Olten Jetzt!

weiterlesen

Der Platz für alle Themen rund um die ausserparlamentarischen Kommissionen.

Historische Altstadt Olten

Zum Projekt Historische Altstadt Olten habe ich mich drei Monat geduldet um Antworten zur Unterstützung der betroffenen Organisationen zu erhalten.
Olten Tourismus, Stadt Olten und Gewerbe Olten wollen nicht mitmachen.

Nun muss ich halt alleine weiter machen und beabsichtige einen gemeinnützigen Verein zu Gründen. Ein erster Statutenentwurf habe ich bereits vorbereitet.

Das Hauptziel ist ja vorerst Kunden vom Bahnhof in die Altstadt zu bringen und mitzuwirken Angebot und Leistungen zu verbessern.

Wer macht mit?

www.altstadt-olten.ch

weiterlesen

Hier gibts Diskussionen über das Forum und Infos über Neuerungen, Änderungen oder Regeln.

chat.gr-olten.ch

Manchmal ist eine “live” Konversation zielführender als ein Diskussion im Forum. Deshalb gibt es neben dem Forum Politik nun auch noch den Chat Politik.

Du kannst dich mit folgendem Link anmelden:
https://chat.gr-olten.ch/signup_user_complete/?id=ufrizgdj7bn8tmhnc18igqfg3w

Der Chat und das Forum werden übrigens auf dem Server von Oetiker+Partner in der Schweiz gehostet.

lg
tobi

weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Forum Politik Olten verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.